Risiken & Ressourcen
Situationen, vorhandene Stärken und nötige Schutzmaßnahmen werden systematisch gesammelt.
Fachpersonen, Team und Zielgruppe bewerten die Situation und geeignete Maßnahmen.

Ein gemeinsamer Faden
Ein Schutzkonzept verbindet Haltung mit konkreten Wegen. Ich begleite Struktur, Beteiligungsorganisation und Ausarbeitung, damit die fachlich erarbeiteten Maßnahmen für Ihr Team nachvollziehbar werden.
Für Kitas, Jugendhilfe, Teilhabe, Ganztag und weitere soziale Organisationen

Zuhören gehört zum Schutz.
IHR AUSGANGSPUNKT
Ein Schutzkonzept wird neu erarbeitet.
Vorhandene Regeln sind im Alltag schwer anwendbar.
Neue Tätigkeiten oder Rückmeldungen machen eine Überprüfung nötig.
KONKRET UNTERSTÜTZEN
Was Sie beauftragen, halten wir vorab fest. Vorhandenes wird einbezogen und Doppelarbeit vermieden.
Situationen, vorhandene Stärken und nötige Schutzmaßnahmen werden systematisch gesammelt.
Fachpersonen, Team und Zielgruppe bewerten die Situation und geeignete Maßnahmen.
Gemeinsam erarbeitete Regeln werden konkret und verständlich formuliert.
Sie entscheiden über Regeln, die im eigenen Alltag tatsächlich gelten sollen.
Interne und externe Ansprechwege sowie passende Mitwirkungsmöglichkeiten werden festgehalten.
Die Zielgruppe prüft, ob die vorgesehenen Wege wirklich erreichbar sind.
Fachlich abgestimmte Zuständigkeiten, Fortbildung und die regelmäßige Überprüfung werden dokumentiert.
Qualifizierte Verantwortliche legen Intervention und fachliche Entscheidungen fest.
DEN RAHMEN KENNEN
Für erlaubnispflichtige Einrichtungen: Entwicklung, Anwendung und Überprüfung des Gewaltschutzkonzepts.
Für entsprechende Leistungserbringer: geeignete Schutzmaßnahmen und ein zugeschnittenes, umgesetztes Konzept.
Schulischer Schutz vor Gewalt und sexuellem Missbrauch. Andere Bereiche können kirchlichen oder verbandlichen Vorgaben unterliegen.
Kinderschutzkonzepte in Einrichtungen und Angeboten der Kinder- und Jugendhilfe, abgestuft nach Angebot, mit eigenen Regeln für Kindertagespflege und Offene Ganztagsschule.
Für Wohn- und Betreuungsangebote nach dem WTG (nicht selbstverantwortete Wohngemeinschaften und Servicewohnen, ambulante Dienste nur in Wohngemeinschaften) und für Werkstätten: Gewaltpräventionskonzept in Textform und ein Konzept zur Vermeidung freiheitsentziehender Maßnahmen.
Keine Rechtsberatung. Die rechtliche Prüfung im Einzelfall bleibt bei Ihnen oder Ihrer Rechtsberatung.
EIN GEMEINSAMER WEG
Beteiligung gehört dazu. Wir vereinbaren, wer welche Inhalte einbringt und die fachlichen Entscheidungen trifft.
Auftrag, Anwendungsbereich und fachliche Verantwortung klären.
Team und Zielgruppe mit passenden Formaten beteiligen.
Bestätigte Maßnahmen in verständliche Abläufe übersetzen.
Freigabe, Einführung und spätere Überprüfung planen.

DAS ERGEBNIS GEHÖRT IHNEN
Sie erhalten die vereinbarten Dokumente als bearbeitbare Word-Dateien und als PDF. Dazu kommen ein Änderungsüberblick und Hinweise auf offene Entscheidungen.
Damit Sie nach der Übergabe eigenständig weiterarbeiten können.
PASSEND ZU IHREM VORHABEN
PAKET P01
Mit einem klaren Ausgangscheck, abgestimmter Beteiligung und fachlicher Prüfung. Umfang und Budget richten sich nach Ihrem Bereich und dem vorhandenen Stand.
Festpreis nach Erstgespräch
Umfang, Beteiligung und Korrekturrunden werden vor Beauftragung festgelegt.
Vorhaben besprechenERST EINMAL KLARHEIT
Was trägt schon? Was fehlt? Und womit beginnen wir? Ein strukturierter Blick auf Ihre Unterlagen mit einem persönlichen Gespräch und schriftlichen nächsten Schritten.
KLARE ROLLEN
GUT ZU WISSEN
Hier finden Sie erste Antworten.
Alles Weitere klären wir persönlich.
Eine Vorlage kann bei der Gliederung helfen. Risiken, Regeln, Beteiligung und Beschwerdewege müssen zu Ihrer Organisation passen.
Die fachlich zuständigen Personen erarbeiten und bewerten sie unter Beteiligung von Team und Zielgruppe. Ich unterstütze die vereinbarte Organisation und Dokumentation.
Eine Anfrage ist möglich. Zuerst klären wir den konkreten kirchlichen oder verbandlichen Rahmen, vorhandene Hilfen und die erforderliche Fachmitwirkung.
Das richtet sich nach Ihrem Bereich, verbindlichen Vorgaben und Veränderungen Ihrer Arbeit. Einen passenden Pflegeumfang vereinbaren wir ausdrücklich.
DER ERSTE SCHRITT IST EIN GESPRÄCH
Ein neues Konzept, eine Rückmeldung der Aufsicht oder einfach das Gefühl, dass Ihre Unterlagen nicht mehr zusammenpassen. Erzählen Sie mir davon.
Im unverbindlichen Erstgespräch klären wir, ob und wie ich Sie unterstützen kann.
Konzept Service
info@konzeptionsservice.de
Sie sprechen direkt mit mir. Von der ersten Frage bis zur Übergabe.