Ein gemeinsamer Faden

Schutz aufschreiben.
Und im Alltag verankern.

Ein Schutzkonzept verbindet Haltung mit konkreten Wegen. Ich begleite Struktur, Beteiligungsorganisation und Ausarbeitung, damit die fachlich erarbeiteten Maßnahmen für Ihr Team nachvollziehbar werden.

Für Kitas, Jugendhilfe, Teilhabe, Ganztag und weitere soziale Organisationen

Ein männlicher Pädagoge hört einem Kind in einer ruhigen Leseecke aufmerksam zu.
GEMEINSAM WEITERDENKEN

Zuhören gehört zum Schutz.

Ihr AnlassUnterlagenRechtsrahmenZusammenarbeitIhr Einstieg

IHR AUSGANGSPUNKT

Was steht bei
Ihnen gerade an?

KONKRET UNTERSTÜTZEN

Diese Unterlagen
erarbeiten wir gemeinsam.

Was Sie beauftragen, halten wir vorab fest. Vorhandenes wird einbezogen und Doppelarbeit vermieden.

Grundlage der Konzeptarbeit01

Risiken & Ressourcen

Situationen, vorhandene Stärken und nötige Schutzmaßnahmen werden systematisch gesammelt.

IHR BEITRAG

Fachpersonen, Team und Zielgruppe bewerten die Situation und geeignete Maßnahmen.

Baustein des Schutzkonzepts02

Haltung & Verhaltensregeln

Gemeinsam erarbeitete Regeln werden konkret und verständlich formuliert.

IHR BEITRAG

Sie entscheiden über Regeln, die im eigenen Alltag tatsächlich gelten sollen.

Anforderung je Fachbereich03

Beteiligung & Beschwerde

Interne und externe Ansprechwege sowie passende Mitwirkungsmöglichkeiten werden festgehalten.

IHR BEITRAG

Die Zielgruppe prüft, ob die vorgesehenen Wege wirklich erreichbar sind.

Baustein des Schutzkonzepts04

Intervention & Überprüfung

Fachlich abgestimmte Zuständigkeiten, Fortbildung und die regelmäßige Überprüfung werden dokumentiert.

IHR BEITRAG

Qualifizierte Verantwortliche legen Intervention und fachliche Entscheidungen fest.

DEN RAHMEN KENNEN

Was dafür gilt.

Quellen geprüft: Oktober 2026
§ 45 SGB VIII

Für erlaubnispflichtige Einrichtungen: Entwicklung, Anwendung und Überprüfung des Gewaltschutzkonzepts.

§ 37a SGB IX

Für entsprechende Leistungserbringer: geeignete Schutzmaßnahmen und ein zugeschnittenes, umgesetztes Konzept.

§ 42 Absatz 6 SchulG NRW

Schulischer Schutz vor Gewalt und sexuellem Missbrauch. Andere Bereiche können kirchlichen oder verbandlichen Vorgaben unterliegen.

§ 11 Landeskinderschutzgesetz NRW

Kinderschutzkonzepte in Einrichtungen und Angeboten der Kinder- und Jugendhilfe, abgestuft nach Angebot, mit eigenen Regeln für Kindertagespflege und Offene Ganztagsschule.

§ 8 Wohn- und Teilhabegesetz NRW

Für Wohn- und Betreuungsangebote nach dem WTG (nicht selbstverantwortete Wohngemeinschaften und Servicewohnen, ambulante Dienste nur in Wohngemeinschaften) und für Werkstätten: Gewaltpräventionskonzept in Textform und ein Konzept zur Vermeidung freiheitsentziehender Maßnahmen.

EIN GEMEINSAMER WEG

Ihre Erfahrung.
Meine Unterstützung.

Beteiligung gehört dazu. Wir vereinbaren, wer welche Inhalte einbringt und die fachlichen Entscheidungen trifft.

  1. 01

    Verstehen

    Auftrag, Anwendungsbereich und fachliche Verantwortung klären.

  2. 02

    Antworten

    Team und Zielgruppe mit passenden Formaten beteiligen.

  3. 03

    Abstimmen

    Bestätigte Maßnahmen in verständliche Abläufe übersetzen.

  4. 04

    Weiterarbeiten

    Freigabe, Einführung und spätere Überprüfung planen.

Mehr zur Zusammenarbeit
Ein männlicher Pädagoge hört einem Kind in einer ruhigen Leseecke aufmerksam zu.

DAS ERGEBNIS GEHÖRT IHNEN

Gut vorbereitet.
Auch für später.

Sie erhalten die vereinbarten Dokumente als bearbeitbare Word-Dateien und als PDF. Dazu kommen ein Änderungsüberblick und Hinweise auf offene Entscheidungen.

Damit Sie nach der Übergabe eigenständig weiterarbeiten können.

PASSEND ZU IHREM VORHABEN

Ein klarer Einstieg.
Ein vereinbarter Umfang.

PAKET P01

Ihr Schutzkonzept gemeinsam weiterentwickeln

Mit einem klaren Ausgangscheck, abgestimmter Beteiligung und fachlicher Prüfung. Umfang und Budget richten sich nach Ihrem Bereich und dem vorhandenen Stand.

Festpreis nach Erstgespräch

Umfang, Beteiligung und Korrekturrunden werden vor Beauftragung festgelegt.

Vorhaben besprechen

ERST EINMAL KLARHEIT

Der Klarblick.

Was trägt schon? Was fehlt? Und womit beginnen wir? Ein strukturierter Blick auf Ihre Unterlagen mit einem persönlichen Gespräch und schriftlichen nächsten Schritten.

790 €

Festpreis · volle Anrechnung
auf einen Folgeauftrag

Klarblick kennenlernen

KLARE ROLLEN

Was bei Ihren
Fachpersonen bleibt.

GUT ZU WISSEN

Vielleicht fragen
Sie sich gerade …

Hier finden Sie erste Antworten.
Alles Weitere klären wir persönlich.

Reicht eine Vorlage als Ausgangspunkt?

Eine Vorlage kann bei der Gliederung helfen. Risiken, Regeln, Beteiligung und Beschwerdewege müssen zu Ihrer Organisation passen.

Wer führt die Risikoanalyse durch?

Die fachlich zuständigen Personen erarbeiten und bewerten sie unter Beteiligung von Team und Zielgruppe. Ich unterstütze die vereinbarte Organisation und Dokumentation.

Unterstützen Sie auch Kirche oder Sport?

Eine Anfrage ist möglich. Zuerst klären wir den konkreten kirchlichen oder verbandlichen Rahmen, vorhandene Hilfen und die erforderliche Fachmitwirkung.

Wann wird das Konzept erneut geprüft?

Das richtet sich nach Ihrem Bereich, verbindlichen Vorgaben und Veränderungen Ihrer Arbeit. Einen passenden Pflegeumfang vereinbaren wir ausdrücklich.

DER ERSTE SCHRITT IST EIN GESPRÄCH

Was steht bei
Ihnen gerade an?

Ein neues Konzept, eine Rückmeldung der Aufsicht oder einfach das Gefühl, dass Ihre Unterlagen nicht mehr zusammenpassen. Erzählen Sie mir davon.

Im unverbindlichen Erstgespräch klären wir, ob und wie ich Sie unterstützen kann.

Konzept Service
info@konzeptionsservice.de

Sie sprechen direkt mit mir. Von der ersten Frage bis zur Übergabe.

Mit * markierte Felder sind erforderlich.

Bitte keine personenbezogenen Angaben zu Kindern, betreuten Menschen oder Familien übermitteln.

Ihre Anfrage wird verschlüsselt an unseren Webserver übertragen, von dort als E-Mail an info@konzeptionsservice.de weitergeleitet und auf der Website nicht gespeichert. Hinweise zum Datenschutz